Vergleich · Mieten oder besitzen
Tracking-App im Abo oder ein eigener Tag Manager? Die App ist bequem, solange sie läuft. Der eigene Tag Manager gehört dir, auch wenn keine Rechnung mehr bezahlt wird.
Eine Tracking-App ist in zwanzig Minuten installiert. Ein eigener Tag Manager kostet einmalig mehr und bleibt danach dein Eigentum. Dieser Vergleich zeigt, was das über drei Jahre und im Fall einer Kündigung bedeutet.
Der Tracking-Check zeigt in zwei Werktagen, welcher Weg zu dir passt. Bei Beauftragung binnen 30 Tagen anrechenbar.
Die beiden Wege
- Tracking-App im Abo: Gemietete Messung mit laufender Gebühr
- Eigener Tag Manager: Die Einstellungen liegen in deinem Konto
Wie wir vergleichen
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Beide Wege können richtig sein
Wir wählen nach dem Check den einfachsten Weg, der deinen Bedarf erfüllt, nicht den teuersten.
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Keine Prozentversprechen
Wie viel ein Weg zurückholt, hängt an deinen Besuchern. Wer eine feste Zahl verspricht, kennt deine Daten nicht.
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Erst die Grundlage
Kein Weg repariert falsche Zahlen. Wenn Betrag oder Kennung im Shop falsch sind, kommen sie überall falsch an.
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Fachlich, nicht rechtlich
Ob ein Aufbau zulässig ist, klärst du mit deiner Datenschutzberatung. Wir bauen die Technik.
Kurz gesagt
Eine App ist ein Mietverhältnis über deine Messung. Solange sie läuft, ist sie bequem. Endet das Abo, endet auch die Messung und die Einstellungen lassen sich in der Regel nicht mitnehmen. Ein eigener Tag Manager liegt in deinem Konto, hat Versionen, lässt sich exportieren und funktioniert unabhängig davon, ob eine Rechnung bezahlt wird. Für sehr einfache Shops kann eine App trotzdem die günstigere Wahl sein.
Im Einzelnen
Die Unterschiede im Einzelnen
| Punkt | Tracking-App im Abo | Eigener Tag Manager |
|---|---|---|
| Einrichtung | Sehr kurz, oft wenige Klicks. | Länger, weil Messplan, Meldungen und Prüfung dazugehören. |
| Laufende Kosten | Monatliche Gebühr, oft gestaffelt nach Bestellungen oder Besuchern. | Keine Lizenz für den Tag Manager selbst. |
| Wem die Einstellungen gehören | Dem Anbieter. | Dir, in deinem Konto, mit Export. |
| Nach der Kündigung | Die Messung endet, die Einstellungen verfallen in der Regel. | Läuft unverändert weiter. |
| Eigene Meldungen | Nur soweit die App sie vorsieht. | Frei festlegbar. |
| Mehrere Websites | Meist nicht vorgesehen. | Über gemeinsame Einstellungen abbildbar. |
| Nachvollziehbarkeit | So viel, wie die Oberfläche zeigt. | Versionen, Änderungsprotokoll und Export sind einsehbar. |
| Zugriff für andere | An das Konto beim Anbieter gebunden. | Jede Agentur und jeder Entwickler kann übernehmen. |
| Pflege | Weitgehend beim Anbieter. | Bei dir oder über eine freiwillige Betreuung. |
| Risiko | Preiserhöhung, gestrichene Funktionen, Einstellung des Produkts. | Eigene Verantwortung für Updates und Änderungen der Plattformen. |
Die Entscheidung
Was für welchen Weg spricht.
Der eigene Tag Manager lohnt sich, wenn
- die Messung mehrere Systeme oder Websites umfasst
- Abschlüsse im eigenen Werbekonto entstehen sollen
- die Einstellungen dokumentiert und übergabefähig sein müssen
- ein späterer Umzug auf einen eigenen Server möglich bleiben soll
- die Kosten über drei Jahre gerechnet werden
- du dich nicht von einem Anbieter abhängig machen willst
Eine App kann reichen, wenn
- · ein einzelner Shop ohne zweite Website gemessen wird
- · die Standardmeldungen genügen
- · kein nennenswertes Werbebudget von der Messung abhängt
- · niemand im Haus Einstellungen betreuen kann oder will
- · die Gebühr im Verhältnis zum Umsatz klein bleibt
Es geht nicht darum, dass Apps schlecht wären. Es geht darum, dass die Entscheidung bewusst fällt und die Kosten über die Laufzeit betrachtet werden, nicht nur im ersten Monat.
Wo es schiefgeht
Worauf zu achten ist
- App und eigener Tag Manager laufen parallel und zählen jeden Abschluss doppelt.
- Die App schreibt in dasselbe Google-Analytics-Konto wie der Tag Manager, ohne dass es jemandem auffällt.
- Beim Wechsel wird der alte Weg abgeschaltet, bevor der neue geprüft ist.
- Die Gebühr wächst mit den Bestellungen und kostet ausgerechnet dann am meisten, wenn es gut läuft.
- Das Ziel im Werbekonto gehört dem Anbieterkonto, nicht deinem eigenen.
Häufige Fragen
Kann ich die Einstellungen aus einer App mitnehmen?
In der Regel nicht. Deshalb ist der Wechsel weniger ein Export als ein Neuaufbau. Der Messplan aus dem Check liefert dafür die Grundlage.
Wie läuft der Wechsel ohne Datenverlust?
Kontrolliert: Sicherung des alten Stands, neuer Weg im Entwurf, paralleler Betrieb, Testkauf, Vergleich, dann Abschalten des alten Wegs. Ein Weg zurück bleibt bestehen.
Rechnet sich der eigene Tag Manager immer?
Nein. Bei einem sehr kleinen Shop mit Standardanforderungen kann eine App günstiger bleiben. Sobald mehrere Systeme, Websites oder ein spürbares Werbebudget dazukommen, kippt die Rechnung meist.
Wer betreut den Tag Manager danach?
Du selbst, jede Agentur deiner Wahl oder wir über eine freiwillige Betreuung oder Überwachung. Es gibt keine Bindung.
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Wo es weitergeht.
Tracking-Check starten
Vier Pflichtangaben, der Rest ist freiwillig. Du bekommst innerhalb eines Werktags eine Antwort per Mail, kein Anruf.
Nächster Schritt
Was kostet dich die gemietete Messung wirklich?
Der Tracking-Check zeigt, was gerade alles meldet, was davon aus einer App kommt und was ein eigener Tag Manager ersetzen würde.
Der Tracking-Check zeigt in zwei Werktagen, welcher Weg zu dir passt. Bei Beauftragung binnen 30 Tagen anrechenbar.